Radiergummis, die glücklich machen
Rubby Rubber kommt aus Frankfurt am Main – mit einer einfachen Mission: mehr Freude am Schreiben, Lernen und (Weg-)Radieren.
Aus einer Idee wurde ein Duft.
Angefangen hat alles in Frankfurt mit einer Frage: Warum sind Radiergummis eigentlich so langweilig? Unsere Antwort: Sind sie nicht – wenn sie nach Cola, Traube oder Orange duften und dabei richtig gut radieren.
Wir wollen die Freude am Schreiben und Lernen steigern – mit Produkten, die funktionieren und die Sinne ansprechen. Qualität, Duft und Design: Bei Rubby gibt's alle drei.

Die Geschichte von Rubby ✨
Es war einmal ein kleiner Radiergummi namens Rubby, der ganz anders war als alle anderen: Er konnte duften! Wenn irgendwo auf der Welt ein Kind einen Fehler machte und traurig wurde, flitzte Rubby herbei, radierte den Fehler weg – und ließ dabei eine Wolke aus Trauben-, Orangen- oder Cola-Duft zurück.
„Ein Fehler ist nur ein Anfang, der noch mal von vorn anfangen will“, sagt Rubby. Und deshalb riecht Neuanfangen bei Rubby Rubber immer ein kleines bisschen nach Abenteuer.
Drei Dinge, die jeder Rubby kann.
Radiert sauber, gründlich und schmierfrei – gemacht für den echten Schulalltag, nicht nur für die Vitrine.
Der Duft ist im Material eingearbeitet und bleibt wochenlang – kein aufgesprühtes Parfüm, das nach zwei Tagen weg ist.
Jede Sorte hat ihren eigenen Charakter zum Sammeln – Radiergummis, die man behalten will, obwohl man sie aufbraucht.
Emil & Nikolai 📸
Emil & Nikolai – zwei Freunde aus Frankfurt.
Hinter Rubby Rubber stehen Emil Beisler und Nikolai Grum aus Frankfurt am Main. Hier kommt eure echte Gründerstory hin: Wie ihr auf die Idee gekommen seid und warum euch duftende Radiergummis glücklich machen.
